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Ganze elf Jahre fuhr Nico Rosberg in der Formel 1 bis er 2016 den Titel des Weltmeisters holte. Fünf Tage nach seinem Titelgewinn beendete Nico seine Karriere als aktiver Fahrer und startete eine Karriere als Nachhaltigkeitsunternehmer. Jetzt leitet sein Team mit Unterstützung internationaler Experten aus Monaco, Großbritanni-en und Deutschland von Monaco aus eine Vielzahl von Projekten. Aber natürlich kommt auch der Rennsport nach wie vor nicht zu kurz und so startete er 2020 Rosberg X Racing vor der ersten Extreme E-Saison im Jahr 2021.
Wir trafen den engagierten Rennfahrer auf Sardinien und erfuhren das ein oder andere Detail, das auch die Formel 1 mal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet. Nämlich directement aus dem Cockpit. Und wer schon immer mal dachte, er wäre bestimmt auch ein guter Rennfahrer, der kann schon mal ins ausgiebige Fitnesstraining starten. Sie werden gleich wissen warum. Aber zunächst an Nico die Frage, ob er hier bei Extreme E selbst schon gefahren ist, oder ob es das nie tun würde?
Nico Rosberg: Nein, da hätte ich Angst.
Wirklich? Als Formel 1 Fahrer? Weil Du diese Art von Ren-nen nicht gewohnt bist?
Nico Rosberg: Du hast ja gesehen – die machen da Überschläge, da hätte ich Angst.
Beschreibe uns doch mal bitte die Situation, wie es ist, wenn man mit 300 km/h auf eine Kurve zufährt und es eng wird. Was geht da in Dir vor? Hast Du da auch Angst?
Nico Rosberg: Es kommt darauf an, wie die Auslaufzone ist. Wenn man weiß, man macht einen Fehler und es passiert nichts, dann ist das ok. Aber wenn man in einer ganz schnellen Kurve mit 300 Stunden-kilometern unterwegs ist und man ist direkt außen und es regnet und man macht einen kleinen Fehler und man weiß, dass man dann an der Wand landen würde, dann hat man schon Respekt. Und wenn sich dann das Auto noch ein bisschen bewegt, dann kann man durchaus auch Angst haben. Das ist nicht bei allen so, ich hatte das. Die anderen Fahrer sind einfach manchmal so bekloppt, denen ist alles egal. Ich habe da früher schon immer Respekt gehabt.
Bist du vor den anderen eher immer davongefahren oder hast du gedacht, ich bin sowieso schneller als alle anderen?
Nico Rosberg: Mein Teamkollege war im gleichen Auto unterwegs wie ich und der ist der beste Rennfahrer aller Zeiten in der Geschichte des Motorsports: Lewis Hamilton. Von daher kann ich mir da nicht einbilden, dass ich dem davongefahren wäre. Es war ein ganz enges Duell, wo die Kleinigkeiten dann letztendlich den Unterschied gemacht haben. Wir hatten dann beide 380 Punkte und ich hatte 5 Punkte mehr am Schluss über eine ganze Saison hinweg. Es ist auch eine mentale Sache, dass man das Beste aus sich selbst herausholt. Eine totale Fokussierung auf das Jahr und dass man nicht zu viele andere Sachen drumherum hat und dann in den Hochdrucksituationen einfach so gut abliefert und sich so konzentriert, dass man dann keine Fehler macht.
Ist das körperlich genauso anstrengend wie mental?
Nico Rosberg: Also körperlich ist es so, dass meine Frau auch immer gesagt hat: „Ich würde auch gerne mal ein paar Runden fahren, um abzunehmen“, denn ich habe bei jedem Rennen um die 3,5 Kilo verloren. Aber das ist nur Wasser, nur Flüssigkeit, das ist am nächsten Tag wieder auf der Waage. Man schwitzt wie verrückt. Da musste ich meiner Frau auch erklären, dass das nichts bringt, weil es eben nur Wasser ist und kein Fett. Man darf nicht verges-sen, wir haben so etwas wie einen Skianzug an, die Sicherheitsgurte sind so eng am Körper angebracht – denn sie müssen ja sicher sein – dass man kaum mehr atmen kann, man kann die Lunge nicht aufmachen und muss ganz flach atmen. Dazu sitzt man in einem Carbonsitz, der um einen herum gegossen ist, um einen überhaupt im Auto zu halten, bei diesen starken Fliehkräften wie im Kampfflugzeug. Dazu kommt ein Helm und Balaclava (feuerfeste Gesichtsmaske), es kommt null Frischluft rein, dann habe ich 70 Grad heißen Sprit hinter meinem Rücken, dann 50 Grad der Boden unter mir, der Asphalt, und wir sitzen ja quasi auf dem Boden, so tief liegen die Autos. So ist es in dem Cockpit 50 Grad heiß. Das ist wie zwei Stunden lang in der Sauna Fahrrad zu fahren.
Das geht doch enorm auf den Kreislauf!
Nico Rosberg: Ja, da kippen auch regelmäßig einige um, wenn sie nach dem Rennen aufstehen. Dann sind sie erstmal weg. Das weiß man in dieser Art eigentlich gar nicht, wie heftig das alles ist.
Du bist jetzt aber nicht nur für Nico Rosberg Racing hier, sondern auch für Sunreef Yachten.
Nico Rosberg: Ja, was Sunreef und wir gemeinsam haben ist, dass wir die Elektrifizierung und die Nachhaltigkeit vorantreiben. Dafür hat Sunreef eine Passion und das finde ich richtig Klasse, denn die Yachtindustrie ist ja heftigst nicht nachhaltig. Und so ist es schön, dass da jetzt auch mal was passiert.
Lieber Nico, aber Lithium scheint hier noch nicht die finale Lösung zu sein?
Nico Rosberg: Es ist auf jeden Fall eine sehr gute neue Etappe und Sunreef macht das jetzt vor. Mit momentan 10 Stunden Reichweite. Und wenn man dann noch Solarzellen auf der Yacht hat und ein Segel, dann ist man schon sehr autark. Das ist ein großer Fortschritt. Dreiviertel der Sunreef Kunden wollen das auch so kaufen, mittlerweile. Es ist interessant zu sehen, dass auch die Käufer bei Superyachten in diese Richtung gehen möchten. Und sie sparen sogar Geld dabei, denn sie haben ja viel weniger Spritkosten. Das finde ich sehr cool und da bin ich auch stolz drauf. Ich habe auch selbst eine Sunreef Yacht mit 80 Metern.
Was würdest du denn unseren Lesern und Zuschauern für das kommende Jahr wünschen?
Da kann man ja nur ein größeres Wohl wünschen und zwar in jeder Hinsicht. Am meisten sogar mental aber auch dass man weniger finanzielle Sorgen hat, denn es leiden bestimmt viele unter der Jobsituation. Und natürlich wünsche ich allen, dass sie mehr Zeit haben für Freunde und Familie.
Dass die Formel 1 nicht gerade umweltfreundlich ist, dar-über muss man nicht diskutieren. Dennoch bedeutet jede Rennsaison ein echtes Freudenfeuer für alle F1 Fans. Aber nicht nur das – sie ist, seit ihren Anfängen, einer der ganz großen Wunschträume all jener, die sich selbst gerne mal als Fahrer versucht hätten. Doch um überhaupt als etwaiger Kandidat in Frage zu kommen und eine Rennstrecke beschnuppern zu dürfen, bedarf es bereits im Vorfeld enormer finanzieller Mittel. Kein Sport also, für jedermann. Doch genau das ändert sich jetzt. Denn ab jetzt stehen anhand von „Racing Unleashed“, einem schnell wachsenden Start-up-Unternehmen mit Sitz in Cham/Zug, das sich voll und ganz der Welt des e-Sports verschrieben hat, modernste Rennsimulatoren „made in Maranello“ bereit.
Natürlich darf auch beim Sim-Racing alles, was zum Rennsport gehört, nicht fehlen: So besteht die Competition – wie in der Formel 1 – aus Freiem Training, Qualifying, Startaufstellung sowie den Meisterschafts-Rennen der Racer und Challenger League, sozusagen 1. und 2. Liga, dort fahren Profis und die, die Profis werden wollen. Dabei geht es dann schon mal um Siege, Titel und bei den Profis mit 2.300 Euro für den Sieg und 4.600 Euro für den Titel, auch um lukratives Preisgeld. Gestartet wird zur gleichen Zeit, in mehreren Racing Lounges und Ländern – mit rund 20 Autos.
Monisha Kaltenborn ist seit Mitte 2019 CEO von Racing Unleashed. Man kennt sie bereits seit zwei Jahrzehnten aus dem Rennsport: Teamchefin und Mitbesitzerin beim Sauber F1 Team. Im „Männerwelt-Piranhas-Becken“ Formel 1 schaffte sie es als erste Frau zur F1-Teamchefin, setzte damit im globalen Motorsport einen Meilenstein und behauptete sich erfolgreich im Grand-Prix Fahrerlager und am Sauber-Haupt-sitz, der dank ihr heute noch in Betrieb ist. Vom „Internati-onalen Automobilverband FIA“ wurde sie zur Botschafterin für die Förderung von „Frauen im Motorsport“ ernannt. Bernie Ecclestone, gehört noch heute zu Ihren Vertrauten. Nach fast zwanzig Formel-1-Jahren folgte der logische Schritt ins digitale Zeitalter, vom realen Rennsport zum virtuellen Simulator-Racing, als Teil des e-Sports. Damit hat ihre recht lärmbelastete Zeit der Rennen nun ein Ende?
Monisha Kaltenborn: Das ist hier in der Tat etwas anderes, wobei es natürlich schon das realistische Gefühl der F1 wiedergeben soll. Es ist so die ideale Verbindung dessen, was ich vorher gemacht habe und dem, was ich jetzt tue.
Die F1 ist ja nicht gerade ein leuchtendes Beispiel in Sachen Schadstoffbelastung. Wäre das toll, wenn Sie jetzt dadurch ersetzt würde?
Monisha Kaltenborn: Ersetzen ist nicht unser Ziel. Wir möchten vielmehr mit dem Si-mulator einen Sport aufbauen. Denn wir wollen den Motorsport 4.0, das heißt nachhaltigen Motorsport – digital. Denn wir sind im Zeitalter der Digitalisierung und wollen ihn so sicherer und für alle zugänglich machen.
Was passiert denn nun, wenn ich hier mit 300 Stundenkilometern an die Wand fahre?
Monisha Kaltenborn: Dann werden Sie das ziemlich spüren. Sie werden natürlich nicht verletzt werden dabei. Aber wir haben die 5-Punkt-Gurte aus der F1 und die können die Fliehkräfte bis zu einem gewissen Grad simulieren. Sie werden also in den Sitz gedrückt, wenn sie einen Aufprall haben. Sie spüren genauso über das Motion-Sys-tem jede Bewegung. Also, wenn sie über eine Bodenwelle fah-ren, dann spüren sie das. Denn es ist ein dynamischer Simulator, der das Gefühl während des Fahrens sehr realistisch wiedergibt.
Es gibt Wettbewerbe und Sponsoren, die Racing Unleashed unterstützen und dafür sind sie als CEO zuständig?
Monisha Kaltenborn: Genau, ich bin für die gesamte Gruppe zuständig. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben ja alles selbst. Wir entwickeln die Hardware und die Software. Dann haben wir den sportlichen Teil, bei dem wir die Ligen aufbauen und Fahrerrechte verwalten, wir haben die Sponsoren, Verträge mit denen, denen entsprechende Rechte zu gewähren und wir haben noch einen Teil, bei dem wir mit Autoherstellern zusammenarbeiten.
Und sie suchen nach Talenten für die echte F1?
Monisha Kaltenborn: Das ist mit ein Ziel, denn wir wollen den Motorsport allen zugänglich machen und durch die Software haben wir die Möglichkeit dazu. Es ist ja alles daten- und faktenbasiert, genau so wie in der F1. So können wir schon Talente entdecken. Es ist eigentlich genau das Gleiche, was ein Team im realen Sport macht, es schaut sich auch die Daten des Fahrers an. Denn
das sind alles Indikatoren und damit geht man dann mal an die Strecke. Wenn wir hier solche Talente sehen, haben wir die Möglichkeit, mit unserem reellen Auto, das für die Rennstrecke zugelassen ist, solche Fahrer auch an der Strecke zu testen.
Haben sie schon ein Talent entdeckt?
Monisha Kaltenborn: Nein, noch nicht, aber das kommt sicher schneller, als wir den-ken. Denn die jungen Menschen sind so begeisterungsfähig und können sich sehr gut auf das Digitale einstellen, es dann aber auch in der Realität auf der Straße umsetzen. Das wird also nicht lange auf sich warten lassen.
Ja, es ist ein echtes und vor allem von der Lautstärke her erträgliches Erlebnis, das in den Racing Unleashed Lounges auf alle wartet, die größer sind als 1,57 Meter und bestenfalls kleiner als 2 Meter – denn das Cockpit und die verstellbaren Gas- und Bremspedale kommen sonst tatsächlich an ihr Li-mit. Das bringt auch einen anderen Weltstar, der bei Racing Unleashed beteiligt ist, an seine Grenzen: Ralf Moeller. Der Schauspieler, Regisseur, Bodybuilder und „Mr. Universum“, der früher „Gladiator“, Schwimmer, Boxer, Kugelstosser und Diskuswerfer war, ist bei Racing Unleashed nunmehr als CfO, als Chief Fitness Officer für das Coaching und Training der physischen und mentalen Stärken der Simulator-Racer verantwortlich. Denn Kondition und Konzentration sind entscheidend, wenn man nicht nur aus Spass, sondern aus Sportbegeisterung Triumphe anstrebt. Der neue CfO, der heute mit über 60 fitter ist denn je, wird mit Fitness- und Er-nährungscoachings zu Seite stehen, trainieren und fordern. Das Motto von Ralf Moeller bei Racing Unleashed: Fast & fit. Dennoch passt Ralf Moeller doch gar nicht in einen der Simulatoren?
Ralf Moeller: Nein, da passe ich nicht rein mit meinen 1,96 Metern. Man sitzt da so tief drin, dass man sich nicht herausstemmen kann. Aber ich habe gehört, es wird einer in Maranello für mich gebaut, in den ich dann auch hineinpasse.
Aber, nun sag doch mal, lieber Ralf, ist das Ganze jetzt eher was für Jugendliche?
Ralf Moeller:Das ist etwas für alle! Für Jüngere und bis zum 80. Lebensjahr. Jeder kann so einen Simulationsrennwagen fahren und um da auch erfolgreich sein zu können und dafür auch fit zu sein, habe ich ein eigenes Trainingsprogramm entworfen. Denn es gibt eine eigene Liga und in der kann man, wenn man gut ist, später auch Geld verdienen. Dazu muss man natürlich schnell sein. Und um schnell zu sein, muss man mental und körperlich gut aufgestellt sein. Denn das gesamte Fahrzeug bewegt sich auch wie auf der Rennstrecke. Wenn man dann über Bodenwellen fährt, spürt man das natürlich und der Körper muss fit genug sein, das aufzufangen.
Und dazu dient jetzt Dein Programm. Was war denn der ausschlaggebende Punkt für Dich, das ins Leben zu rufen?
Ralf Moeller: Vor allem möchte ich auch die Jugendlichen oder auch ältere Menschen von ihren Computern wegholen, die dann nachts um zwei oder drei Uhr immer noch davorsitzen. Denn ich möchte, dass genau diese Menschen sich vor allem vegan ernähren oder gut ernähren und trainieren, denn das tut ihnen gut. Deshalb habe ich dieses spezielles Trainingsprogramm kombiniert mit einem Ernährungsprogramm entwickelt, denn nur mit Fastfood kommt man hier nicht weit. Für mich war das eine große Herausforderung, auch in diesem Bereich die Menschen mit Videos, Büchern oder auch Onlineprogrammen dahin zu bewegen, dass sie das auch meistern können.
Aber die Bedingungen in diesen Formel1 Wagen entsprechen natürlich nicht genau der Realität, wie wir im Interview mit Nico Rosberg erfahren haben?
Ralf Moeller: Na ja, es wird schon sehr warm und ich war auch sehr eingepresst ob meiner Statur und man muss sich unglaublich konzentrieren und hat schon so eine Art Live Situation im Simulator. Dazu rüttelt und schwankt es und man muss sich auf die Straße konzentrieren, um nicht abzufliegen. Da sind 10 Minuten schon anstrengend. Deshalb muss man vorher trainieren, um in diesem Simulator Höchstleistungen bringen zu können und später viel-leicht sogar Geld damit verdienen zu können.
Du sprichst von Sponsorengeldern?
Ralf Moeller: Ja, richtig. Denn das wird alles möglich sein. Das ist das Pendant zur Formel 1, wie wir sie im Moment haben. Das wird in den nächsten fünf bis sechs Jahren immer größer werden.
Mit 66 stylischen Zimmern, teils in strahlendem, strukturiertem Weiß gehalten, mit farbigen Hinguckern angereichert oder ganz im Sinne der fesselnden Leidenschaft in 50 Schattierungen von Grau, Schwarz und Samtrot getaucht. Tatsächlich mit aparten Schleifchen und Anbindemöglichkeiten an der gepolsterten Wand, einer Pole-Dance-Stange mitten im Raum und großen Spiegeln an der Decke versehen. Was natürlich sofort jegliche Fantasie bespielt. Und ad hoc die Frage auftaucht, ob man für dieses ermunternde Geschehen auch den passenden Partner im Gepäck hat. Dazu gesellt sich ein weiter Blick über eine entzückende Bucht mit türkisfarbenem, sanft rauschendem Meer, das sich weiter draussen in einen strahlend blauen Ozean ergießt. Übrigens auch herausragend von den Penthouse-Doppelzimmern zu begutachten. Dann garniert mit einem Whirlpool.
Es sind die kräftigen Schlucke des Sauvignon Blancs die uns gerade in ein völlig neues Mallorca entführen, das in tiefes Nachtblau und mit kräftigem Kerzenschein beleuchte Gold des meditativ stimmenden Spa’s, der mit Mosaiken und einem Wasserfall erfrischende Pool, die uns ein erfrischend anderes Bild des Daseins auf dieser Insel vermitteln. Und mit Sicherheit der liebreizende, zuvorkommende, natürlich immer bemühte Service, den man in dieser Art nur sehr selten noch erlebt, wo auch immer.
Natürlich haben wir uns hier göttlich amüsiert. Haben die ein oder andere sportliche Kunst an der Pole-Dance-Stange versucht und unser Versagen, ob dieses körperlich doch sehr anstrengenden Sports lautstark belacht. Haben uns an der gekonnten Ausstattung aller Räume durch Design-Ikone Marcel Wanders ergötzt und in seinen Bildbänden geschmökert. Und haben es uns am hauseigenen Strand bei angenehmen Temperaturen so richtig gut gehen lassen. Und das, ohne schon früh morgens irgendein Handtuch wo auch immer hinlegen zu müssen, um überhaupt einen Platz zu ergattern. Entspannter kann ein Mallorca-Urlaub wohl kaum sein.
Maadhoo, eine schmale Insel von nur einem Kilometer Länge, die Ankunft erfolgt per hoteleigenem Speedboot, schnell und unkompliziert direkt vom internationalen Flughafen Male aus. Herzlicher Empfang mit Erfrischungen auf dem Landesteg, wir wählen Champagner, von dem wir bereits seit dem Ausstieg aus dem Flieger, nach 11 Stunden Flug geträumt hatten. Hier hat er also auf uns gewartet, eisgekühlt, von strahlender Sonne umgeben, mit Blick auf ein nicht enden wollendes türkis und tiefblaues Meer. Das ist das atemberaubende Erlebnis Nummer eins.
Ist man mit kleineren Kindern unterwegs empfiehlt sich eine Earth Villa zu buchen, zum Schutz gegen ungeplante Badeausflüge, mit größeren Kindern ist eine Earth Villa mit Pool oder eine Wind Villa, auf Pfählen über Wasser gebaut und mit eigenem Pool ein Muss. Als Paar mit Freunden oder als größere Familie darf es vielleicht sogar die OZEN Water Suite sein, mit drei Schlafzimmern, 35 qm großem Pool, eigenem Gym, Rückzugsmöglichkeiten für das Personal, kleiner Küche und einem Pavillon für unvergessene Dinner. Dies ist das Erlebnis Nummer zwei.
Welche der bezaubernden Villen man auch wählt, die Philosphie des OZEN ist einzigartig. Neben der Tatsache, dass jedem Gast vermittelt wird, er bewohne eine eigene Privatinsel, bietet das Resort ein einzigartiges und erstklassiges All-Inclusive Paket an. Hier setzt das OZEN dem Luxus in punkto Malediven die Krone auf und schon entsteht aus Träumen ganz reeller Genuss. Denn der Champagner bei der Ankunft bleibt bei Leibe keine Ausnahme! Wäh-rend des gesamten Aufenthaltes steht eine handverle-sene Auswahl an Champagnern zur Verfügung. Bei An-kunft und in den Restaurants Palms und Joie de Vivre wird Cattier serviert, in den Restaurants Traditions Peking und Traditions IndoCeylon gibt es Moet & Chandon und der Taittinger Brut erwartet einen im nächsten Erlebnis-Highlight des Luxusresorts: Im Unterwasserrestaurant M6m, auf minus sechs Metern. Definitiv das Erlebnis Nummer drei.
Ob in der Villa, am Pool, am Beach oder im Restaurant: rund um die Uhr sind hochklassige Serviceleistungen per All Inclusive Plan, dem Atmosphere Indulgence-Plan, inkludiert.
Infos unter www.ozen-maadhoo.com
Zugegeben, es ist schon etwas ganz Besonderes sich in Räumen aufzuhalten, die schon Jahrhunderte alt sind. Sein Haupt in einem gar königlichen Ambiente zu betten, weite Ausblicke über eine verträumte Landschaft und einen romantischen Garten mit Pool zu genießen, in einer gußeisernen Wanne zu plantschen, während der Partner auf einem brokatbezogenen Recamière mit einem plauscht, man bei weit geöffneten uralten Holzfenstern jeden Moment darauf wartet, dass einem ein Ständchen dargeboten wird und anschließend ordentlich beduftet und mit einem Gläschen Java bestückt in der Suite auf und ab zu marschieren. Die Gran Suite im Gran Hotel Son Net bietet dieses spektakuläre Baden in einem elitären Sein. Eine spirituelle Begegnung mit der Welt der Annehmlichkeiten. Maria de Napoles heißen die stilvollen Räumlichkeiten, die wir für eine Nacht bewohnen dürfen und ad hoc fühlen auch wir uns geadelt, während wir andächtig dem für Stadtmenschen ungewohnten, morgendlichen Konzert von Hähnen und Eseln lauschen.
Die historische Finka aus dem 17. Jahrhundert liegt am Fuße des Tramuntana- Gebirges, nur 25 Autominuten von der Hauptstadt Palma entfernt, weit genug weg von einem in diesem Moment völlig vergessenen Mallorca, tauchen wir ein in die entzückende, wildromantische heile Welt, in der es noch so authentisch zugeht, dass eine Rückkehr in die eigene Realität und ein geschäftiges Treiben unmöglich erscheint. Zumindest ist alles weit weg. Hier herrscht ein anderer Rhythmus, eine andere Gangart, eine andere Geschichte. Wir haben uns Hals über Kopf in das Gran Hotel Son net verliebt. Vielleicht war es der Luxus, vereint mit historischen Elementen eines Palastes. Unser Abend bei weit geöffneten Fenstern auf einem Brokatkissen am Boden sitzend, die Beine aus em französischen Balkon baumeln ließen und dazu besagten Rotwein schlürfen durften während unter uns eine Hochzeitsgesellschaft amüsiert den schönsten Tag im Leben zweier Menschen gefeiert hat. Oder die gemütliche Hotellobby, die an gutem Geschmack nicht zu überbieten ist. Der entzückende Innenhof. Wer weiß das schon so genau. Es gibt so viele Gründe, so viele Möglichkeiten das Son net ganz individuell zu lieben.
Ein besonders schöner Grund: das Essen. Und dazu gibt es im Son net zwei wunderbare Gelegenheiten. Umgeben von einer traumhaften Hotel-Welt mit Blick auf Berge, See und bestes Interieur, darf sich hier dem Leichten, Mediterranen hingegeben werden. Gewiss ein reizvoller Kontrast zur gewichtigen Großartigkeit des Lausanne Palace. In der „Brasserie du Grand-Chêne“, einem Stück Paris mitten in Lausanne, gilt besondere Beachtung dem hauseigenen Burger – von Edgard entworfen: ein saftiges Beefsteak ohne üppiges Brötchen serviert aber mit einem wunderbaren Stück Foie Gras, sensationeller Trüffelsauce und baked Potatoes. Dazu dann ruhig einmal ein besonderes Schweizer Tröpfen oder schlicht und ergreifend ein Bier. Köstlich
Elisabetta, hast Du ein Beauty-Ritual und bitte sage jetzt nicht, Du trinkst immer viel Wasser!
Ich habe vor zwei Minuten erst Champagner getrunken und ich trinke gleich auch noch mehr! (lacht). Ich habe das Rauchen aufgegeben, das bringt schon sehr viel. Ich habe viele Jahre lang geraucht, dann wurde ich schwanger und habe aufgehört. Ich denke, das war das Beste was ich habe machen können. Ansonsten hatte ich früher einige Hautprobleme. Die Haut war sehr ölig, hier habe ich einige Behandlungen machen lassen. Wenn man ein Teenager ist, hat man gelegentlich derartige Probleme. Glücklich sind die, die mit einer perfekten Haut geboren werden. Es gibt auch heute sehr gute Technologien und nicht invasive Maßnahmen, wie Peelings, die sehr viel bringen.
Schönheits-OPs hast Du bislang nicht machen lassen bei Dir, oder? Ich kann zumindest nichts erkennen. In L.A., wo Du lebst, ist das ja an der Tagesordnung…
Ich weiß! Aber wenn ich vor Kameras stehe, sollten die Leute mich ja noch erkennen können (lacht). Ja, ich mache nur kleine Sachen, würde aber mein grundsätzliches Aussehen nicht verändern.
Machst Du besondere Diäten?
Du hast keine Ahnung, was ich alles esse!
Aber Du bist doch ganz schlank, wie geht das?
Ich mache Mixed Martial Arts, das bringt mich immer zum Schwitzen und ist ein su- per Kardio-Training. Ansonsten kann ich mich glücklich schätzen, dass ich so eine gute Genetik habe. Ehrlich gesagt, sind meine Taschen immer voller Schokolade! Ich bin sogar ein Schokoladen-Spezialist.
Du hast vorhin gesagt, Du trinkst nur Champagner…
Nein, ich trinke auch Wasser. Manchmal. Und was ich wirklich gerne trinke ist Sake! Warmen Sake! Habe ich erst gestern so für mich entdeckt! Der passt hervorragend zu meiner Ernährungsweise, die eher eine asiatische als europäische ist, was bedeutet: viel Reis und nochmals Reis, weißes Fleisch und Seafood!
Hagen. Mitten im Ruhrgebiet. Vor den raumhohen Glasfronten des Osthaus Museum Hagen bereits in den Morgenstunden Gruppen von wartenden Fans, um nur einen kleinen Moment mit ihrem ganz persönlichen Superstar Sylvester Stallone zu erhaschen. Stallone ist für viele ein Synonym für Rocky. Er ist Rambo. Ein Held, im Kampf mit sich selbst, mit anderen, dem Leben. Ein Mensch, der mit bösen Mächten ringt, der sich nach oben kämpft. Dass „Rocky“ tatsächlich eine von Stallone selbst erfundene Filmfigur ist, wissen Kunstkenner seit vielen Jahrzehnten. Denn sie entstand lange vor dem Film-Script zuerst auf der persönlichen Leinwand des Sylvester Stallone und ist als „Finding Rocky“ aus dem Jahr 1975 auch in der Ausstellung zu sehen. Es war nicht der Film, der das Gemälde inspirierte, sondern das Gemälde, das Sylvester Stallone auf die Idee brachte, die Geschichte zu schreiben. Die Malerei war für den Filmautor Teil des kinematografischen Schaffens, der Entstehung vorgelagert. Stallone ist Autor, Maler und Schauspieler in einer Person. Schon lange vor seiner Lei-wandkarriere hatte er also mit Malerei begonnen. Und bereits 2013 erklärte er bei der Eröffnung seiner monografischen Ausstellung im Russischen Museum in St. Petersburg, dass er eigentlich lieber Maler als Schauspieler geworden wäre. Ganz ähnlich äußerte sich der Kinostar im Jahr 2015 anlässlich seiner Überblicksausstellung im Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain in Nizza: „Ich glaube, ich bin ein viel besserer Maler als Schauspieler.“ Aber das breite Publikum kennt ihn vorrangig als Kämpfer auf der filmischen Leinwand. Als Ikone, Gigant, der stärker ist als das Leben. Rocky ist also zweifellos seine eigene Schöpfung.
Auftritt Sylvester Stallone. „Good Morning!“ ruft der Hollywoodstar und Künstler freundschaftlich mit seiner tiefen, sonoren und so beeindruckenden Stimme in die Menge. Und der Direktor des Kunsthaus Museums Hagen, Dr. Tayfun Belgin, gibt erste Einblicke in die Ausstellung: „Sylvester Stallones expressive Bilder führen uns mit großer Energie vor Augen, was unsere Existenz ausmacht. Seine Themen kreisen um Spiel, um Träume, um Fantasie, um harte Realitäten, um Glaube und um Tod. Zur biographischen Realität Stallones gehört selbstverständlich seine Auseinandersetzung mit den Gewinner- und Verlierertypen, mit Rocky, Rambo und anderen Leinwandfiguren. Die Identifikation mit dem Helden Rocky, dem Boxer, der bis auf das wirklich große Ereignis in seinem Boxleben, eher zum Typ Verlierer zählte, gilt bis heute. Die Bilder dieser Ausstellung beweisen es mit großer Bejahung. Stallone ist der Maler und der Schauspieler in einer Person. Wir haben das Glück, in unserer Retrospektive im Osthaus Museum Hagen einige seiner frühesten Werke, die selten oder noch nie gezeigt beziehungsweise abgebildet wurden, zu zeigen.“
Wir schlendern andächtig mit Sylvester Stallone durch die Ausstellung seines beeindruckenden Schaffens. Farbenfrohe, energiegeladene Werke tun sich vor uns auf. Wir tauchen ein, in eine Welt, die die Tiefgründigkeit und enorme Vielseitigkeit eines Sylvester Stallones preisgibt. Seine Gemälde sind zunächst eine Reflexion über die Ikonen-Fabrik, die das Kino nun einmal ist. „Der Malerei nähere ich mich anders als dem Film“, sagt Stallone. „Mir ist klar, dass meine Bilder nicht viele hundert Millionen Menschen auf der ganzen Welt erreichen, sondern sehr viel weniger, und sie erzählen eine viel persönlichere Geschichte. Die Betrachter müssen also ihre Vorstellungskraft einsetzen, um herauszufinden, was der Künstler unterbewusst auszudrücken versucht.“
Interessant ist auch, wie der Künstler arbeitet. Bei seinem Werk „Finding Rocky“ benutzte er nämlich einen Schraubenzieher zur Kreation und keinen Pinsel. Ein rohes Werkzeug, fast schon eine Waffe. Denn der Action-Schauspieler schreitet auch bei seinen Kunstwerken mit Action zur Tat. Manchmal sogar mit Messern als Malwerkzeug bestückt, erinnert Stallones Maltechnik an einen „Kampf“. Und genau das bestätigt er uns im Interview:
Elke Bauer: Was fühlst Du denn beim Malen? Ist es immer eine Herausforderung oder gibt es manchmal dabei auch diese Momente der inneren Ruhe?
Sylvester Stallone: „Ganz ehrlich? Ich fühle mich energiegeladen! Ich fange an zu schwitzen, reisse mir das Hemd runter – es ist wie eine Schlacht, wie ein Kampf. Und dann – das Frustrierendste am Malen: Ich bin dermaßen unordentlich. Ich weiß nicht, wo die Deckel sind, die Farbe trocknet ein, ich kann den richtigen Pinsel nicht finden, ich werfe Tische um! Oh ja – es geht zu wie auf dem Schlachtfeld!“ Stallone lacht. Er ist ein äusserst charismatischer und humorvoller Mensch. Der sich nie gescheut hat, in sein tiefstes Inneres abzutauchen und das preiszugeben.
Sylvester Stallone: „Es ist eine Sache, in einem Film mitzuspielen, bei dem man die Unterstützung von 500 Crewmitgliedern hat, einschließlich des Regisseurs und dazu ein Filmstudio, Werbung und perfektes Licht und bei dem für alles gesorgt ist. In der Malerei hingegen, ist man ungefähr so nackt, wie bei der Geburt. Während ein Film im Grunde ein Gemeinschaftswerk ist, an dem mehrere Personen arbeiten, gibt es bei der Malerei keine Kompromisse. Die Malerei hat kein Drehbuch, keine Agenda, keine Produktionsgesellschaft. Es gilt: Keine Ausreden. Und nur man selbst ist dafür verantwortlich. Bei der Malerei geht es nur ums Ich. Man ist emotional entblößt. Malerei ist demnach etwas, was zunächst nur einen selbst betrifft und es ist diejenige Kunst, die am wenigsten Denkarbeit erfordert. Denn wenn man malt, fließt es aus einem heraus. Und ziemlich oft ist es nicht das, was man sich vorher vorgestellt hat. Das kann sogar frustrierend sein. Aber diese vermeintlichen Fehler und Missgeschicke, zum Beispiel mit ei-ner nicht angedachten Farbe, führen einen auf Wege, die man nicht beabsichtigt hat, die aber so ungemein wichtig sind, sie zu beschreiten. Malen heißt, die Komfortzone zu verlassen.
Dabei ist es für mich nicht von Bedeutung, ob das Bild schön aussieht. Ich denke, dass man vorrangig die Angst vor dem Versagen loswerden muss. Viele Künstler haben große Angst, ihre Bilder auszustellen. Aber in die Dualität zu gehen ist gut für einen Künstler. Es geht um den Versuch, etwas Neues zu schaffen, und aus der Unsicherheit entsteht manchmal etwas Großes. Ich denke tatsächlich, dass eine gewisse Angst zu haben, etwas ganz Wichtiges ist, im Leben. Denn sie ist es, die einen zu neuen Unternehmungen antreibt. Oft ist das Scheitern der beste Lehrer der Welt. Wenn ich mich also zu sehr an einen Stil gewöhnt habe, dann sage ich: „Hier gibt es keine Herausforderung mehr“ – denn ich weiß ja schon, dass dieser Stil funktionieren wird. Und tatsächlich kann man beobachten, dass es einige großartige Künstler gibt, die ihr ganzes Leben lang einen einzigen Stil beibehalten haben, weil sie sich damit wirklich wohl gefühlt haben. Mich macht das allerdings völlig nervös und dann denke ich: „Mensch, das wird mir zu einfach, lass mich etwas ausprobieren, das nicht derart bequem ist!“
Stallone stellt sich ständig der Ungewissheit und dem Unbehagen des Experiments. „Die Malerei kann dich an der Gurgel packen und in eine andere Richtung ziehen, in unerforschtes Gebiet. Das passiert nicht immer, aber wenn es passiert, hat man in der Regel ein fantastisches Bild, auf das man wirklich stolz sein kann.“ Ein Überblick über sein Werk offenbart eine eher seltene optische Vielfalt. Von der Gegenständlichkeit bis hin zur extremen
Abstraktion führt es durch verschiedene Kunstrichtungen. „Meine Frau würde es lieber sehen, wenn ich Blumen male. Aber ich interessiere mich nicht für die Blume, sondern für die Idee hinter der Blume“, sagt Stallone. Er erklärt geduldig und lächelnd seine Werke. Bild für Bild. Ganz so, wie man ihn nur teilweise kennt. Emotional mit sehr viel Ausdruck, leidenschaftlich, ehrlich und authentisch. Ein Mensch zum Anfassen, ohne Starallüren, nahbar, freundlich, liebenswert und empathisch.
Schauspielerei ist darstellende Kunst, das wid oftmals vergessen. Denn ein herausragender Schauspieler erweckt die Figur so zweifellos zum Leben, dass er untrennbar mit ihr verschmilzt. Sie wird real. Der Beruf des Schauspielers verlangt dabei, dass er in seiner Rolle einen Teil seines eigenen Wesens zugunsten des Charakters aufgibt, den er verkörpern soll. In seinen Filmen bringt Sylvester Stallone die Emotionen von Rocky Balboa oder John Rambo zum Ausdruck, fiktive Charaktere mit ganz anderen Persönlichkeitsmerkmalen als seinen eigenen. In seinen Gemälden kann Stallone hingegen seine eigene Persönlichkeit ausdrücken und seine Leidenschaften und seine Gefühle zeigen, seine ureigenen Empfindungen.
Stallone in Hagen. Auch mit seiner Malerei hat er längst Weltrum erlangt. Er ist ein Jahrhundert-Ausnahmetalent. Allein seine immense Selbstreflexion lässt ihn sich über alle Grenzen hinweg entwickeln. Und er entwickelt ein stückweit damit die ganze Welt. Sein Kampf für die Freiheit der Emotion und des Geistes ist ein stetes Ringen im Sinne der Freiheit aller.
Kommen wir zu Punkt 1 zurück. Die grobe Planung, was Du gerne in Angriff nehmen möchtest. Am besten, Du unterscheidest in 3 Bereiche. Den Innenbereich , die nötigen allgemeinen Dinge drumherum – Wartung von Technik & Sicherheit und den Balkon oder Gartenbereich.
Das liest sich viel, aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut.. Du musst ja nicht alles auf einmal machen. Das sind auch nur Ideen , Du passt das natürlich individuell einfach an deine Wünsche an ..Je nach Wohnsituation und Vorhaben, fügst Du einfach Punkte hinzu oder lässt sie weg..

, und lasse die warme frische Frühlingsluft ins Haus. Putze den Winter einfach weg. Frische Luft, Reinigungsduft, ein tolles sauberes Gefühl, wie wunderbar.Wir hoffen, wir konnten Dir einige kleine Tipps geben und die Motivation den Frühjahrsputz zu starten. Dein Zuhause ist Dein Ort zum Wohlfühlen und es ist ein tolles Gefühl, sich nach getaner Arbeit zurückzulehnen und das neue saubere Zuhause zu genießen.
Der Frühjahrsputz im Garten sollte beginnen, sobald das Wetter milder wird und kein Frost mehr zu erwarten ist. Dies ist normalerweise im März oder April der Fall. Nutze die ersten warmen Tage, um den Garten auf Vordermann zu bringen und ihn auf die kommende Gartensaison vorzubereiten, dann hast Du lange was davon.
Wenn man einen Garten hat , dann hört der Frühjahrsputz nicht an der Haustür auf.. im Frühjahr steht immer die Reinigung der Gartenmöbel und die Pflege an um den Winter abzuwaschen , den Blütenstaub zu entfernen und die Gartenmöbel wieder fit für die Saison zu machen. . Hier sind einige Tipps, um deine Gartenmöbel richtig zu reinigen und instand zu halten:
Nutze den Frühjahrsputz, um frischen Wind in Dein Heim zu bringen. So startest Du mit neuer Energie in den Frühling und die Gartensaison.
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Laufzeit: ca. 100 min.
Originaltitel: Olaf Jagger
Darsteller: Olaf Schubert, Franz-Jürgen Zigelski, Ursula-Rosamaria Gottert, Alexander Schubert, Jochen M. Barkas, Anna Lucia Gustmann, Sean McDonagh, Khadydia Niedecken-Diouf, Flake
Regie: Heike Fink Drehbuch: Heike Fink Musik: Dürbeck & Dohmen Genre: Musik, Dokumentation, Komödie Land: Deutschland 2022 Verleih: Neue Visionen
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