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Das liest sich viel, aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut.. Du musst ja nicht alles auf einmal machen. Das sind auch nur Ideen , Du passt das natürlich individuell einfach an deine Wünsche an ..Je nach Wohnsituation und Vorhaben, fügst Du einfach Punkte hinzu oder lässt sie weg..

, und lasse die warme frische Frühlingsluft ins Haus. Putze den Winter einfach weg. Frische Luft, Reinigungsduft, ein tolles sauberes Gefühl, wie wunderbar.Wir hoffen, wir konnten Dir einige kleine Tipps geben und die Motivation den Frühjahrsputz zu starten. Dein Zuhause ist Dein Ort zum Wohlfühlen und es ist ein tolles Gefühl, sich nach getaner Arbeit zurückzulehnen und das neue saubere Zuhause zu genießen.
Der Frühjahrsputz im Garten sollte beginnen, sobald das Wetter milder wird und kein Frost mehr zu erwarten ist. Dies ist normalerweise im März oder April der Fall. Nutze die ersten warmen Tage, um den Garten auf Vordermann zu bringen und ihn auf die kommende Gartensaison vorzubereiten, dann hast Du lange was davon.
Wenn man einen Garten hat , dann hört der Frühjahrsputz nicht an der Haustür auf.. im Frühjahr steht immer die Reinigung der Gartenmöbel und die Pflege an um den Winter abzuwaschen , den Blütenstaub zu entfernen und die Gartenmöbel wieder fit für die Saison zu machen. . Hier sind einige Tipps, um deine Gartenmöbel richtig zu reinigen und instand zu halten:
Nutze den Frühjahrsputz, um frischen Wind in Dein Heim zu bringen. So startest Du mit neuer Energie in den Frühling und die Gartensaison.
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Bereits 1998 definierte Jensen mit seinem revolutionären Zonensystem den Begriff Schlafkomfort neu. Das Prinzip ist dabei so selbstverständlich wie natürlich: Die meisten Menschen sind an den Hüften und Schultern breiter, während die Taille schmaler ist. Dies zeigt sich besonders bei Frauen sehr deutlich, deren Unterschied zwischen Taillen- und Hüftumfang größer ist, als bei Männern. Um Hüfte, Taille und Schultern optimal zu stützen und damit den gesamten Rücken zu entlasten, sind Jensen Matratzen in unterschiedliche Zonen unterteilt. Wo Schultern und Hüfte tiefer einsinken sollen, um einen geraden Rücken zu gewährleisten, bieten weichere Zonen optimalen Halt, während die Taille durch eine härtere Zone stärker unterstützt wird. Ob man auf dem Rücken schläft oder auf der Seite macht dabei keinen Unterschied.
Perfektioniert wird das System durch die neuen Jensen Aloy-Federn, die sich dem Körper punktgenau anpassen. Sanft nehmen sie das Körpergewicht auf und federn es gezielt ab. Dabei passen sie sich kontinuierlich an die veränderte Gewichtsverteilung und Liegehaltung an, so dass der Körper immer waagerecht gehalten wird und sich die Muskeln entspannen können. Eine extrabreite Schulterzone bietet dabei mehr Bewegungsfreiheit und Flexibilität. Durch fließende Übergänge zwischen den Zonen und die Aktivierung der Stützfunktion erst bei weiterem Einsinken, fühlt sich die gesamte Matratze durchgängig weich und geschmeidig an. Alles zusammen sorgt für erholsamen Schlaf, wie er bisher kaum möglich war. Auch ist es bei Jensen Betten inzwischen anhand der Sonder-Funktion „Exact Comfort Adjustment“ möglich, die Hüftpartie um einige Zentimeter elektrisch hochzufahren oder abzusenken.

Jensen unterscheidet seine Modelle dabei nicht bei der Qualität der Boxspringsysteme, sondern durch ergänzende Zusatzfunktionen und Dessin-Variationen. Deshalb findet sich das neue Konzept quer durch alle Modellgruppen und Preiskategorien. Ob Einstiegsmodell Diplomat, die Mittelpreis-Modelle Ambassador und Prestige oder das Premiummodell Supreme: alle profitieren vom einzigartigen Schlafkomfort des Jensen Federkernsystems.
Ein hochwertiger Topper ist dann noch die Krönung der Nachtruhe. Als oberste Lage von Mehrmatratzen-Systemen sorgt er mit seinem Einsinkverhalten für die berühmte Boxspring- Behaglichkeit. Welche inneren Werte er als i-Tüpfelchen des erholsamen Schlafes „on top“ liefern kann, demonstriert Jensen mit seiner erstklassigen Topper-Range made in Norway. Es gibt drei Topper, zwei Höhen und drei Rezepturen aus denen gewählt werden kann: Jensen Softline I + II bieten in 8 oder 9 cm Höhe eine Cellex-Füllung, Softline III wirkt mit Innergetic®Latex besonders effektiv gegen Milben und Bakterien und alle drei haben eine Profilseite, die als weicher empfunden wird und eine glatte Seite, die eine größere Festigkeit vermittelt. Alle Topper sind natürlich bei 60 Grad in der Machine waschbar und durch einen geteilten Reißverschluss kinderleicht abzuziehen und wieder anzubringen. Aber auch Temperaturschwankungen verursachen unruhigen Schlaf. Der Jensens TempSmart
Topper wirkt hier als „Thermostat“ dagegen: mit Millionen von Mikrokapseln, die sich ständig dem Hautklima anpassen und Körperwärme je nach Bedarf absorbieren, speichern oder freisetzen. So schafft der Topper ein permanent gleichmäßiges Schlafklima.

So ist es kein Wunder, dass in Svelvik gefeiert wird: 75 Jahre norwegische Handwerkskunst made by Jensen. Denn die „Pioniere des guten Schlafes“ beschritten zu jeder Zeit innovative Wege, um Nachtruhe auf höchstem Niveau bieten zu können. Dabei führte die Entwicklung in Jahrzehnten von Rosshaarmatratzen über Wasserbetten bis zum Boxspring-Segment. In dem zählt Jensen heute zu den weltweit führenden High-End Marken – mit technischen Alleinstellungsmerkmalen, Nachhaltigkeit und skandinavischem Design. Gute Gründe, für einen „Happy Birthday“
Wenn ein Jensen Bett das eigene Schlafzimmer erobert, duftet es erst einmal nach – Wald. Nach frisch geschlagenen Hölzern und kostbaren Ölen. Es empfiehlt sich schon mal tief durchzuatmen.
Bereits in Hans Christian Andersens Märchen ist der Schwan Inbegriff makelloser Schönheit. So verwundert es nicht, dass das offizielle Umweltzeichen von Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und Island ihn als Logo trägt. 1989 vom Nordischen Ministerrat eingeführt, definiert das „Nordic Swan“-Label streng kontrollierte Produkt- und Herstellungskriterien für rund 60 Produktgruppen einschließlich Möbel. Alle Jensen Betten und Matratzen erfüllen diese Anforderungen an Umweltschutz, Qualität und Unbedenklichkeit der Produkte und tragen das Schwanenlogo – als klares Bekenntnis zu nachhaltigem Schlafkomfort der Extraklasse.

Bei Jensen sind die Maßstäbe des nordischen Schwans schon längst Teil der Unternehmens-DNA. So werden für die Bettrahmen FSC-zertifizierte Hölzer verarbeitet, für die Federkerne kommt recyceltes Metall zum Einsatz. Holz, Metall und Textilien werden nicht chemisch ausgerüstet, um gesundheitliche Unverträglichkeiten auszuschließen. Darüber hinaus schonen Jensen-Betten die Umwelt durch Ihre Langlebigkeit, auf die es 5 Jahre Garantie gibt, auf Feder- oder Rahmenbruch sogar 25 Jahre.
Infos unter: www.jensen-beds.com
Dieser Beitrag entstammt aus der Sendung Wahnsinn by Elke Bauer
]]>Flecken auf der Küchenspüle, hässliche Krusten am Wasserhahn. Leitungswasser hinterlässt im Haushalt unschöne Kalkablagerungen. Mit zwei Hausmitteln verschwinden sie wieder: Essig und Zitronensäure.
Ob im Wasserkocher oder am Duschkopf, Kalkablagerungen bilden sich im Haushalt überall, wo Wasser verdunstet. Denn Kalk ist ein natürlicher Bestandteil unseres Leitungswassers. Je nach geografischer Herkunft enthält es mehr oder weniger Kalk und wird als hart, mittel oder weich bezeichnet. Während der menschliche Körper die vielen Mineralien in hartem Trinkwasser gut verwerten kann, bilden sie an Geräten und Hähnen hässliche Ablagerungen.
Um die harten Krusten wieder loszuwerden, haben sich zwei Hausmittel bewährt: Essig und Zitronensäure. Die Säuren lösen Kalk auf, der sich dann abwischen lässt. Beide Mittel haben Vor- und Nachteile, die man bei der Anwendung beachten sollte.
Wer zu Essig greift, sollte einfachen Haushaltsessig verwenden, der etwa fünf Prozent Essigsäure enthält. Verkalkte Duschköpfe oder die Auslässe von Wasserhähnen, sogenannte Perlatoren, werden in einer Tasse Essig wieder sauber.
Allerdings dauert es einige Zeit, bis sich der Kalk aufgelöst hat. An der Spüle oder dem Übergang vom Waschbecken zum Hahn hilft ein mit Essig getränktes Küchentuch. Essig eignet sich auch zum Heißentkalken, etwa für Wasserkocher.
Dafür Essig mit etwas Wasser gemischt aufkochen. Kurz einwirken lassen und gründlich ausspülen. Neben Essig bietet der Handel auch Essigessenz an. Sie enthält bis zu 25 Prozent Säure und kann entsprechend stärker verdünnt werden.

Essigessenz enthält deutlich mehr Säure als Tafelessig.
Zu den Nachteilen von Essig gehört, dass die Säure Gummi- und Kunststoffteile wie Dichtungen angreifen und zerstören kann. Moderne Kaffeemaschinen und ähnlich komplexe Geräte sollten nicht mit Essig entkalkt werden.
Auch die meist dünne Chromschicht von Armaturen wie Wasserhähnen kann leiden. Außerdem empfinden viele Menschen den stechenden Geruch von Essig als unangenehm. Beim Aufkochen entstehen ätzende Dämpfe, die nicht eingeatmet werden sollten. Daher den Raum gut lüften. Alle Geräte und Flächen, die mit Essig entkalkt wurden, müssen anschließend gründlich mit Wasser nachgespült werden.
Zitronensäure kommt nicht nur in Zitrusfrüchten vor, sondern in vielen Obstsorten. Natürlicher Zitronensaft enthält etwa sechs bis acht Prozent der Säure. Zum Entkalken wird meist reine Zitronensäure – oder Citronensäure – verwendet, die der Handel als weißes Pulver oder flüssig anbietet.
Das Pulver in Wasser auflösen, die empfohlene Dosierung steht auf der Packung. Im Grundsatz unterscheidet sich die Anwendung von Zitronensäure und Essig nicht. Allerdings sollte Zitronensäure nicht erhitzt werden, da sich sonst Calciumcitrat bildet, ein harter, nicht wasserlöslicher Stoff, der sich ähnlich wie Kalk ablagert. Dünne Rohre – etwa in Kaffeemaschinen – können so verstopfen.

Nicht nur Zitronen enthalten die gleichnamige Säure.
Im Unterschied zu Essig entwickelt Zitronensäure keinen unangenehmen Geruch, riecht aber auch nicht nach Zitrone. Sie greift Gummi und Kunststoffe nicht an und wird daher vielseitig verwendet.
Bei hartnäckigen Verkalkungen kann die Einwirkzeit mehrere Stunden betragen. Auch bei Zitronensäure gilt: Gründlich mit klarem Wasser nachspülen. Bei leichten Verkalkungen hilft es bereits, natürlichen Zitronensaft zu verwenden. Dazu die Zitrone auspressen und den Saft durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter gießen.
Wer Oberflächen mit Essig oder Zitronensäure reinigen will, sollte zunächst an einer unauffälligen Stelle probieren, ob das Material säurefest ist. Natursteinflächen und Marmor reagieren empfindlich. Essig verträgt sich nicht mit Kupfer und Aluminium. Kommen die Hände mit dem Putzwasser in Kontakt, ist es sinnvoll Gummihandschuhe zu tragen. Die Säuren dürfen nicht in die Augen gelangen.
Kalkflecken lassen sich übrigens vermeiden, wenn man Wasserflecken – etwa auf der Spüle – stets mit einem trockenen Tuch wegwischt.
Frei nach dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“: Beugen Sie Verkalkungen im Bad vor, um nicht ständig lästige Kalkflecken entfernen zu müssen.
Diese Tipps helfen, um Kalkablagerungen zu vermeiden:
1. Trocknen Sie Waschbecken und Armaturen immer gleich nach dem Waschen mit einem Mikrofasertuch.
2. Nasse Fliesen in der Dusche und die Duschwand können Sie nach dem Duschen mit einem Gummiabzieher vom Wasser befreien. Anschließend reiben Sie sie am besten mit einem Tuch trocken.
]]>Den klugen Spruch: „ Ordnung ist das halbe Leben“…kennen wir alle und es ist ja auch viel Wahres daran. Mein erwachsener Sohn musste sich oft den Satz anhören „Halte Ordnung in Deinen 4 Wänden, dann hast Du auch Klarheit und Struktur in Deinem Kopf“. Er hat mich damals immer belächelt, aber mittlerweile gibt er mir recht.
Aufräumen ist wichtig für Körper und Seele, dass bestätigt auch die bekannte Psychologin Marie Kondo, die das Aufräumen mit Struktur in Mode gebracht hat.
Als erstes Thema widmen wir uns dem Kleiderschrank und sortieren diesen zweimal im Jahr saisonal aus. Gerade im Frühjahr und im Herbst ist dies für mich besonders motivierend und effektiv, da ich mich auf die bevorstehende, neue Saison freue. Alles, was ich 2 Jahre nicht mehr angezogen habe, wird ausrangiert. Noch vor einigen Jahren konnte ich mich nicht einmal von Jeans trennen, in die ich 10 Jahren zuvor letztmalig hineingepasst habe…ein absolutes Wunschdenken meinerseits auch nur ansatzweise die Jeans bis zur Hüfte hinauf ziehen zu können
Neben dem allseits bekannten Altkleidercontainer, habe ich für mich die Möglichkeit entdeckt, meine „ausrangierten Schätze“ beim Kleiderbazar oder bei der Kleiderbörse anzubieten. Auch wenn es nur ein paar Euro einbringt, aber ich mache jemandem eine Freude, habe kein schlechtes Gewissen und muss die guten Kleidungsstücke nicht schweren Herzens in blauen Müllsäcken entsorgen.
Beim Aufräumen meines Kleiderschrankes habe ich mir angewöhnt meine Lieblingskombinationen zb.: Hose mit passender Bluse und Cardigan, gleich zusammen auf einen Kleiderbügel zu hängen….gerne auch mit dem passenden Schal oder Accessoires. Übrigens auch ideal, wenn der Partner Farbenblind oder unsicher beim Kombinieren ist….dann kann es hilfreich sein, die passende Krawatte zum Hemd bereits zu drapieren, um lustige Momente im Büro zu vermeiden.
Wer wenig Platz im Kleiderschrank hat, dem empfehle ich möglichst schmale, beflockte Kleiderbügel. Holzbügel nehmen viel zu viel Platz weg und von der beflockten Variante rutschen die leichten T-Shirts nicht so leicht herunter. Oft hat man bei den schmalen Kleiderbügeln die Möglichkeit durch ein kleines, mitgeliefertes Zwischenelement die Bügel untereinander zu hängen. Das sind dann echte „Platzgewinner“.
Für mich hat das obligatorische Aufräumen meines Kleiderschrankes definitiv seinen Schrecken verloren….ganz im Gegenteil, es macht sogar Spaß!
Wenn Fenster schmutzig sind, wird es mal wieder Zeit die Fenster zu putzen. Aber wie macht man das eigentlich am besten? Mit einem Mikrofasertuch, einem einfachen Glasreiniger, Spiritus oder doch lieber Zeitungspapier? Es kursieren wirklich jede Menge Tipps die nicht immer zu einem unbefriedigenden Ergebnis führen. Die Recherche und ein anschließende ausprobieren eines Wundermittels aus irgendeinem Forum oder einer Ratgeberseite kosten nur Zeit, Mühe und halten dann doch nicht was sie versprechen.
Spätestens wenn dann die Sonne wieder scheint werden die ersten Streifen und Schlieren sichtbar, oft setzt sich dann die bittere Erkenntnis durch, dass die ganze Mühe vergebens war. Die oft empfohlenen Hausmittel und Geheimtipps bringen einen nicht wirklich weiter.
1. Entfernt zuerst den groben Schmutz wie Staub oder Spinnweben mit einem weicheren Besen oder Handfeger.
2. Bei starker Verschmutzung zuerst die Fensterrahmen und Fensterbänke reinigen, damit später nichts auf die geputzten Scheiben kommt. Stark verschmutztes Wasser austauschen!
3. Jetzt kommt die Fensterscheibe dran: Ein Eimer mit maximal lauwarmem Wasser und ein paar Tropfen normales Geschirrspülmittel sind für das einfache Fenster putzen ausreichend. Besser sind professionelle Glasreiniger-Konzentrate, mit ihrer Mikroschaum Eigenschaft sind ideal gegen Schmutz, Fett und Nikotin. Sie sind ph-neutral, hautfreundlich und durch das hohe Mischungsverhältnis sehr ergiebig und oft günstiger als Glasreiniger aus dem Discounter.
4. Mit dem Wassergemisch seift ihr nun das Fenster in Kreisförmigen Bewegungen in Schlangenlinien von oben nach unten ein. Bei hartnäckigen Verschmutzungen nehmt ihr einen Schaber oder Schmutzradierer zur Hilfe.
5. Jetzt zieht ihr die Flüssigkeit auf den Fenstern mit einem Abzieher/Wischer ab, mit dem Schwamm/Mikrofasertuch könnt ihr tropfendes Wasser auffangen.
6. Anschließend könnt ihr mit dem Mikrofasertuch nachpolieren und die restliche Feuchtigkeit an den Kanten und Ecken der Dichtungen entfernen.
Wichtigster Tipp zum Fenster putzen: Macht euch das Leben nicht unnötig schwer und kauft euch einmalig die richtigen Hilfsmittel. Damit geht das Fenster putzen viel schneller und einfacher von der Hand und ist gleich nur noch halb so anstrengend.
• eine Investition die sich lohnt – 2 Mikrofasertücher: 1x zum Fenster reinigen und 1x zum Trocknen und gleichzeitigem polieren
• kein Spiritus oder Essig (Dichtungen können angegriffen werden, stinkt) – besser ist ein Glasreiniger oder Glasreiniger-Konzentrat
• keine alten Lappen verwenden (diese reinigen schlecht und es können Kratzer entstehen) – besser einem Schwamm oder Mikrofasertuch
• ein Schmutzradierer entfernt Fliegendreck und hartnäckige Schmutzränder
• mit einem Sicherheitsschaber können eingetrocknete Farbreste und Sticker entfernt werden
• direkte Sonneneinstrahlung erschwert das Fenster putzen – dann immer nur eine Fensterscheibe putzen und mehr Wasser verwenden
• kein Zeitungspapier verwenden, die heutige Druckerschwärze hinterlässt dunkle Schlieren an Fenster und Rahmen
• besser als ein Fensterleder ist ein Mikrofasertuch zum Nachpolieren geeignet
• Schmutzwasser regelmäßig wechseln, Schwamm und Tücher regelmäßig auswringen
• achtet bei allen Reinigungsmitteln auf die Verträglichkeit auf Fensterrahmen und Fensterbank, die Inhaltsstoffe könnten bestimmte Materialien angreifen
• Reste von Fenster-Stickern lassen sich mit Nagellackentferner oder OrangenÖl Reiniger, pur angewendet, entfernen
]]>Zudem sind die Silikon-Formen, egal welche Form oder Größe diese haben, hitze- und kältebeständig. Also nicht nur zum Kuchen backen, sondern die Silikon-Formen können genauso gut auch für Eis, Pudding, Sülzen uvm. verwendet werden.
1. Wasche deine neuen Silikon-Backformen Formen vor der 1. Benutzung mit Geschirrspülmittel und warmem Wasser.
2. Bitte fette deine neuen Silikon-Formen einmalig vor dem ersten Backen ein. Das kann ein Back-Trennspray oder genauso gut auch Butter oder Margarine sein. Das ist allerdings nur für das erste Backen notwendig, später reicht es aus, die Silikon-Backform vor dem befüllen mit kaltem Wasser auszuspülen und nicht abzutrocknen.
3. Da, gerade die großen Silikon-Backformen, instabiler sind als normale Backformen, stelle sie zum befüllen am besten direkt auf das Backblech oder -Gitter.
4. Lasse deine großen und auch kleinen Kuchen nach dem Backen in der Form erkalten und löse diese anschließend aus der Form. Hierfür bitte keine scharfen Gegenstände benutzen, was aber wegen der Anti Haft Eigenschaft auch nicht notwendig ist.
5. Vor dem erneuten Benutzen oder zur Aufbewahrung, spüle die Form mit warmem Wasser und Geschirrspülmittel aus. Benutze hierfür keine scharfen Schwämme oder gebe sie einfach mit in die Geschirrspülmaschine.
6. Trotz guter Pflege kann sich, nach einer längeren Nichtbenutzung, deine Silikon-Backform fettig oder klebrig anfühlen, der sogar weiß aussehen. Das ist aber kein Probleml, denn nach einem Spülbad mit warmem Wasser und anschließendem abklopfen auf einem Geschirrtuch, ist die Form bedenkenlos wieder einsatzbereit.
Mit diesen kleinen Kniffen, hast Du jahrelang Spaß an deinen neuen Silikon-Backformen
]]>Was vor einigen Jahren noch belächelt wurde, ist mittlerweile nicht nur ein anerkannter Studiengang in Japan, sondern eine wunderbare & effektive Möglichkeit zu Entschleunigen und die eigenen Energiereserven aufzutanken.
Ich habe das Bewusstsein der wohltuenden Atmosphäre des Waldes durch meine täglichen Spaziergänge mit meinen drei Hunden erfahren.
Wenn ich das Gefühl habe, dass ich meine Akkus wieder aufladen muss, tut mir der wirklich achtsame Aufenthalt im Wald enorm gut. Ich „schlendere“ dann nicht wie so üblich auf meinen Spaziergängen durch die Wälder, sondern habe mir einige Lieblingsübungen eines befreundeten „Walderlebnistrainers“ angeeignet
(In vielen Urlaubsregionen oder Naherholungsgebieten werden geführte Wanderungen mit Walderlebnistrainern angeboten und sind sehr zu empfehlen)

Ich suche mir zum entspannenden Waldbaden ein möglichst naturbelassenes Waldstück, dass nicht gerodet ist und dem natürlichen Kreislauf des Waldes seinen Ursprung gelassen wurde.
Ich lehne mich dann mit dem Rücken an einen Baum, schließe die Augen, berühre mit den Handinnenflächen die Baumrinde und „inhaliere die Musik des Waldes“… das singen der Vögel, das Rauschen der Baumwipfel, den Wind der sich den Weg durch die Äste sucht.
Ich spüre nach wenigen Minuten eine angenehme Entspannung und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Beim ersten Mal „Waldbaden“ kommt man sich vielleicht seltsam vor und ich empfehle, dass man möglichst ungestört und alleine ist. Schon beim 2.Versuch wird das Gefühl definitiv viel besser werden….versprochen!
Bei angenehmen Temperaturen nehme ich mir auch gerne ein kleines Sitzkissen mit in den Wald, lehne mich im Sitzen an einen Baum und ertasten mit geschlossenen Augen den Waldboden um mich herum: das weiche, frische Moos, den heruntergefallenen Tannenzapfen und atme den Duft der heraussprießenden Pilze ein … für mich, Genuss pur!
Es ist doch einen Versuch wert den Wald beim nächsten Spaziergang neu zu entdecken, die verrückte Welt für einen Moment hinter sich zu lassen und mit allen Sinnen die Natur zu genießen.
Viel Spaß beim Waldbaden…
Unsere Prices Candles brennen zwischen 110-150 Stunden – mit der richtigen “ Kerzenpflege“ erhältst Du die maximale Brenndauer. Der Docht sollte immer ca. 1,5 cm Länge haben .. sonst gerne mit Schere oder Docht-Schere kürzen. Die Prices Candles bitte immer mindestens 2-3 Stunden brennen lassen – damit die erste Wachsschicht bis zum Rand schmilzt und flüssig wird (nennt man Poolbildung). Mit diesem kleinen Tipp verhindern Sie die unschöne Tunnelbildung im Wachs um den Docht und sorgen für ein stundenlanges gleichmäßiges abbrennen Ihrer Prices Candles.
Sollte Deine Kerze trotz längerer Brenndauer keine Poolbildung haben (Wachs schmilzt bis zum Rand) und es brennt nur ein Tunnel – dann keine Panik.. dekoriere Deine Kerze einfach an einem anderen Plätzchen – Zugluft oder ein spürbarer Luftzug (Fenster/Tür) könnte dafür verantwortlich sein.
Mit diesem kleinen Tipps brennen unsere Prices Candles bis zum Glasboden runter und belohnen Dich für die kleine Pflege mit wunderschönen wohlig duftenden Wohlfühlstunden bei Kerzenschein.

Wenn das Wachs der Kerze irgendwann mal verbraucht ist, sind die tollen Bonbongläser der Prices Candles tolle Dekorationsstücke.. gerne auch als Windlicht für Ihre Teelichter oder für eine Stumpenkerze .. es macht Freude das Glas zu den verschieden Jahreszeiten zu dekorieren.
Die Kerzen am besten nicht auspusten, damit kein Wachs an die Glaswand spritzt ( was unschön wäre ) oder um starkes Rußen zu vermeiden.
Kerzenlöscher mit langem Stiel benutzen
Schaschlikspieß verwenden- den brennenden Docht kurz in das Wachs untertauchen – so die Flamme löschen – mit dem Schaschlikspieß den Docht wieder aufrichten
]]>Wer ein tolles Körpergefühl haben möchte, sollte auf seine Ernährung achten und regelmäßig Sport treiben. Durch die richtige Ernährung können wir unserem Körper die Nährstoffe geben, die er braucht, um fit und gesund zu bleiben. Und durch regelmäßige Bewegung bleiben wir in Form und können unsere Energie und Vitalität erhalten.
Die meisten Menschen sind sich einig, dass regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung zwei der wichtigsten Faktoren für ein tolles Körpergefühl sind. Aber wusstest du, dass es noch ein weiterer Faktor gibt, der genauso wichtig ist?
Wenn du dich nicht so gut fühlst wie du gerne möchtest, ist es oft an der Zeit, deine Energie und Vitalität zu überprüfen. Viele Menschen leiden heutzutage unter Müdigkeit und Erschöpfung, was zu einem allgemeinen Gefühl des Unwohlseins führen kann. Glücklicherweise gibt es einige einfache Möglichkeiten, deine Energie und Vitalität zu steigern. Hier sind ein paar Tipps:
1.) Trinke mehr Wasser. Hydration ist entscheidend für unseren Körper und hilft, uns auf Trab zu halten. Stelle sicher, dass du jeden Tag ausreichend Wasser trinkst und vermeide dehydrierende Getränke wie Kaffee und Alkohol.
2) Iss mehr gesunde Fette. Unser Körper braucht Fette, um richtig zu funktionieren. Achte darauf, gesunde Fette wie Avocados, Nüsse und Samen in deine Ernährung aufzunehmen. Vermeide ungesunde Transfette, die in vielen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind.
3) Mach regelmäßig Sport. Bewegung hilft unserem Körper, richtig zu funktionieren und gibt uns natürliche Energie. Suche dir eine sportliche Aktivität, die dir Spaß macht und treibe regelmäßig Sport.
4) Auf ausreichend Schlaf achten. Unser Körper braucht Ruhe, um sich zu regenerieren und neue Energie zu tanken. Stelle sicher, dass du jeden Abend ausreichend schläfst und versuche, einen regelmäßigen Schlafrhythmus beizubehalten.
5) Reduziere Stress. Stress kann unseren Körper stark belasten und unsere Energielevel senken. Versuche, den Stress in deinem Leben so weit wie möglich zu reduzieren und entspanne dich regelmäßig. Meditation oder Yoga können hierbei sehr hilfreich sein.